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Aktuelles
Partie der Disinganno, 2. Teil Oratorium "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" von Georg Friedrich Händel Szenische Aufführungen mit dem UNI-Baroque Orchester, Leitung von Matthias Erben Voraufführung am 21.05.10 im Foyer des Musik-Instituts zur Martin-Luther-Universität Premiere am 24.05.10 in Pollditz
6.05.10. um 15 Uhr in der Georg-Friedrich-Händel-Halle, Halle (Saale) Festveranstaltung 125 Jahre Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein e.V. mit dem Jugensinfonieorchester Sachsen-Anhalt, Leitung von Prof. Heribert Beissel Arie der Isabella "Cruda sorte" aus "L'Italiana in Algeri"
23.04.10 um 18 Uhr in der Martin-Luther-Universitätshauptgebäude - Aula Zum Eröffnung der Sonderausstellung "Goethe und die Universität zu Halle" Musikalische Einleitung und Ausklang Vier Goethe-Lieder von Johann Friedrich Reichardt mit Maria Leontjewa am Klavier
Alt Solo in Weihnachtsoratorium I-III von Johann Sebastian Bach mit dem Akademischen Orchester der Martin-Luther-University Halle-Wittenberg und Hallesche Kantorei Dirigent: KMD Prof. Helmut Gleim am 13.12.2009 um 18 Uhr in der Marktkirche Halle (Saale)
Alt Solo in Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart with der Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin und Schweriner Singakademie e.V. Dirigent: Ulrich Barthel am 20.11.2009 um 19:30 in der Evangelische Stadtkirche Hagenow
Alt Solo in Elias Op. 70 von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Collegium Musicum Universitätschor "Johann Friedrich Reichardt" von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Dirigent: UMD Jens Lorenz & Golo Berg am 7.06.2009 um 19:30 Uhr Anhaltisches Theater Dessau am 21.06.2009 um 19.30 Uhr in der Marktkirche, Halle (Saale)
Presse über Ritter Blaubart:
"Hilchenbach führt seine Charaktere mit leichter Hand, das Spiel hat kaum Längen. In der Rolle von Blaubarts letzter Frau Boulotte gibt Olivia Saragosa stimmsicher und sinnlich die Vorstadt-Carmen. Mit Dominik Wortig in der Titelrolle hat sie einige der besten Szenen." Westfälischer Anzeiger Hamm, 10.06.08.
"Der Hagener Blaubart ist eine konsequente und witzige Farce mit guter Besetzung..glänzen Olivia Saragosa als ungehobelt resolute Bäuerin Boulotte..." Ruhr Nachrichten Dortmund, 10.06.08.
"Olivia Saragosa im roten Overall gab die wunderbar überdrehte, jedoch schlichte Bäuerin Boulotte." Westfälische Rundschau, 09.06.08.
"Glanzvoll auch das singende Ensemble:...Olivia Saragosa als burschikose Bäuerin Boulotte, die letztliche den ruppigen Blaubart zähmt..." Opernnetz, 11.06.08.
Boulotte Fotos!
Letzte Aufführungen:
Boulotte in Ritter Blaubart von Jacques Offenbach im Theater Hagen Premiere am 7. Juni, 2008 um 19:30h Folgende Vorstellungen am 11. 14. 17. 20. 25. und 27. Juni 2008 um 19:30h
Wiederaufnahme Premiere am 14. September 2008 um 18 Uhr Folgende Vorstellungen in 2008: September: 19. um 19:30 Uhr & 28. um 18 Uhr Oktober: 9. um 19:30 Uhr & 12. und 26. um 15 Uhr November: 8. um 19:30 Uhr
Venus in Orpheus in der Unterwelt im Theater Lübeck am 14.02.2008
Opern-Gala mit dem Jugendsinfonieorchester Sachsen-Anhalt Dirigent: Heribert Beissel Neues Theater Halle am 10.02.2008 Theater Wittenberg am 11.02.2008
Angelina in Cenerentola mit der Mitteldeutschen Kammeroper, Deutschland Theater Wittenberg am 23. Nov. um 19:30h (Premiere) & 5. Dez. um 10h Theater Bernburg am 18. Dezember um 10:00h
Laura in Die drei Pintos von C. M. von Weber und Gustav Mahler Opera in Concert in Toronto, Kanada am 2. Dezember um 14:30h
Armelinde in Cendrillon von Pauline Viardot Konzerthaus Berlin am 15. Dezember 15th um 15h (Premiere), 16. Dezember um 11h & 16h & 19. Dezember um 11h & 16h
Alt-Solistin in Weihnachtsoratorium I-III von J. S. Bach Christuskirche Bremerhaven am 23. Dezember um 17h
Pressestimmen
Jugendsinfonieorchester Sachsen-Anhalt Operngala mit Heribert Beissel: "Mit Charme und Musikalität überzeugten die Sopranistin Cordula Berner aus Düsseldorf und die Mezzosopranistin Olivia Saragosa aus Halle - mit Brillanz in der Stimme und variablem Timbre, die das Publikum entzückten." Mitteldeutsche Zeitung Wittenberg, 14.2.2008.
Weihnachtsoratorium: "Olivia Saragosa, eine kraftvolle, aber schlank geführte Stimme, fließend und elegant im Ton und mit zart hervorgehobenen Verzierungen. Ein besonderer Höhepunkt des Abends: die klangtief durchleuchtete Schluss-Arie "Schließe mein Herze, dies selige Wunder"." Dieter Strohmeyer, Nordsee-Zeitung, 27.12.2007.
Cenerentola: "Es ist vor allem aber der Zauber der Musik, der die Verwandlungen vorantreibt: am deutlichsten bei Aschenputtel selbst. Aus dem bescheidenen Mädchen wird eine reife Frau und hoheitsvolle Prinzessin. Die Verwandlung lässt sich an den Veränderungen ihres Gesangsstils nachvollziehen: vom bescheiden-liedhaften Stil am Anfang bis zu den reich ausgeschmückten stimmlichen Höhenflügen bei ihrem ersten Erscheinen auf dem Ball oder bei ihrem Rondo finale "Mein Los hieß Weinen und Klagen". Diese Wandlungen, stimmlich wie darstellerisch, hat Olivia Saragosa mit Bravour absolviert." Wochenspiegel Wittenberg, 12.2007
Über Julius Cäsar: "Die besondere Liebe des Regisseurs (Nils Cooper) gehört offenbar den beiden Damen Cleopatra (Eun-Joo Park) und Cornelia (Olivia Saragosa), denen er nicht nur äußerst attraktive Kostüme verpasst hat, sondern die er auch mit List, Intelligenz und Gefühl agieren lässt...Olivia Saragosa nahm als Cornelia mit ihrem schlanken Mezzo für sich ein; gleich zu Beginn zeugte ihre Klage 'Priva son d'ogni' von hoher Gesangskultur." Wolfgang Denker, Orpheus, Mai/Juni 2007.
"Olivia Saragosa singt mit klar geführtem, sonorem Mezzo die klagend durch die Szene wandelnde Cornelia und gewinnt im Widerstand gegen die sie bedrängenden Männer später auch an dramatischem Impetus." Gerhart Asche, Weser Kurier, 29.01.07.
Presse über Musicalische Aufbrüche: "Olivia Saragosa (Mezzosopran), Diana Veiser-Müller (Viola) und Yumiko Suemasa (Klavier) wagten sich an diese schwierige, atonale Ausdruckskunst heran, in der fast nur Viola und Klavier dynamische Akzente setzen, während die Singstimme in einem fast monotonen, gebundene expressiven Melos gefesselt bleibt und ihre Farbe nur im Wortfeld "Love" verändert. Eine beeindruckende musikalische Leistung der Sängerin, die auch die schwierigen Intervalle souverän meistert." Dieter Strohmeyer, Nordsee Zeitung, 20. November, 2006.
Presse über Barbier von Sevilla: "Die beste gesangliche Leistung brachte Olivia Saragosa als kokett spielende Rosina. Sie ließ ihren schönen Mezzosopran wie einen D-Zug abschnurren." Wolfgang Denker, Orpheus, Mai/Juni 2006.
"Rosina ideal besetzt: ...Besonders zeichnet sich Olivia Saragosa aus: eine Ideal-Rosina, kein Soubrettchen, sondern ein veritabler Mezzo mit Wärme, Ausdruckskraft und flink durch die Läufe geführter Stimme." Dieter Strohmeyer, Nordsee Zeitung, 06.03.06.
Über Idomeneo: "Olivia Saragosa war mit ihrem schlanken Mezzo und ihrer berührenden Darstellung ein adäquater Idamantes, die Duette mit Frank Kraneis bescherten schönsten Mozart-Wohllaut." Wolfgang Denker, Nordsee Zeitung, 18.04.06.
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